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„Porgy and Bess“ & „West Side Story“

Münchner Symphoniker
Ken-David Masur, Leitung

Philharmonie
Mo., 5. Februar 2018, 19:30 Uhr

„Porgy and Bess“ & „West Side Story“
Münchner Symphoniker
Ken-David Masur, Leitung

Auch im Abo
Münchner Symphoniker – Philharmonie Extra 2017/18

Preise:

665849443629

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Beschreibung

Gershwin: Auszüge aus „Porgy and Bess“:
Symphonische Suite „Catfish Row“
sowie Arien, Duette und Songs für Sopran und Tenor
Bernstein: Auszüge aus „West Side Story“:
Ouvertüre, Medley und Concert Suite No. 1
für Sopran, Tenor und Orchester

In der „Neuen Welt“ sind „Porgy and Bess“ so berühmt wie „Romeo und Julia“ in der Alten. Über 80 Jahre ist es jetzt her, dass die populäre Musik Einzug in die Welt der Oper hielt: Es geschah in Amerika und die verwegene Idee, üppigen Orchesterklang mit Gospel, Blues und flirrenden Jazz-Elementen zu verbinden, stammte von keinem anderen als dem legendären Komponisten und Dirigenten George Gershwin. Die Geschichte um „Porgy und Bess“ habe ihn aufgrund ihrer Mischung aus Humor und Tragik sofort angesprochen – Vorlage für eine „Jazz-Oper“, die kühn zwischen spätromantischen Klängen sowie Gesangs- und Tanznummern wie am Broadway pendelt. Wer kennt nicht Evergreens wie „Summertime“ oder „It ain‘t necessarily so“? Zwanzig Jahre später schlug dann die wahre Geburtsstunde des Musicals: Die „West Side Story“, Bernsteins rebellisches „Romeo-und-Julia“-Epos um Liebe, Tod und die Rivalität zweier verfeindeter Jugendgangs in New Yorks Hinterhöfen. Eine uramerikanische Geschichte voll zerbrechlicher Glücksmomente inmitten von Hass und Gewalt und mit unsterblichen Songs wie „Maria“, „Somewhere“ oder „Tonight“. Großes Gefühlskino in der Philharmonie, mit dem sich die Münchner Symphoniker vor „Lenny“ Bernstein verneigen, der 2018 hundert Jahre alt geworden wäre.

Münchner Symphoniker
Bibiana Nwobilo, Sopran
Michael Pflumm, Tenor
Ken-David Masur, Leitung