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Houston Symphony

Hilary Hahn, Violine
Andrés Orozco-Estrada, Leitung

Philharmonie
Mo., 19. März 2018, 20:00 Uhr

Houston Symphony
Hilary Hahn, Violine
Andrés Orozco-Estrada, Leitung

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Beschreibung

Bernstein: Ouvertüre zu „West Side Story“
Bernstein: Serenade für Violine, Streicher, Harfe und Schlagzeug
Dvorák: Symphonie Nr. 7 d-moll op. 70

Eine Sache eint Leonard Bernstein und Hilary Hahn: Beide kennen beziehungsweise kannten keine klassische oder populäre, keine alte oder zeitgenössische, sondern nur: Musik. Bernstein zeichnete sich stets durch eine große Repertoire-Vielfalt aus. Seine Kompositionen lassen sich ebenso wenig stilistisch zuordnen. Und Hilary Hahn? Arbeitet mit Rockbands zusammen, spielt in Filmsoundtracks mit und gilt als eine der weltweit führenden Violinistinnen für die klassische Literatur von Bach bis zur Gegenwart. In ihrem Repertoire befindet sich auch Bernsteins Serenade, ein gleichermaßen komplexes, sinnliches und nachdenkliches Werk über die Liebe, dem Platons Schrift „Symposion“ zugrunde liegt. Mit deutschen Wurzeln in den USA geboren und aufgewachsen, sammelte Hilary Hahn mit drei Jahren ihre ersten Geigenerfahrungen über die russische sowie die französische Schule am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Zweifellos haben diese verschiedenartigen kulturellen Einflüsse die Vielseitigkeit der dreifachen Grammy-Preisträgerin mitgeprägt, die im Frühjahr 2018 im Rahmen des Konzerts der Houston Symphony wieder in München gastieren wird.

Houston Symphony
Hilary Hahn, Violine
Andrés Orozco-Estrada, Leitung